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Galerie mit mangelhaft erstellten Elektroinstallationen

Steckdoseninstallationen
  • Steckdose mit loser Leitung. Die Leitung muss dauerhaft befestigt sein.
  • Originell befestigte Steckdose. Die Schraube geht durchs Gehäuse in die Wand. Leider nicht erlaubt!
  • TT-Kabel (weiss) mit daran angeschlossenem Stecker sind wegen bruchgefahr der Leiter nicht zulässig.
  • Zweipolige Steckdosen sind wenn immer möglich gegen dreipolige Modelle zu ersetzen, die den freizügigen Anschluss gewährleisten. Der Schutzleiter muss dann anchgezogen werden.
  • Diese alten Steckdosen entsprechen nicht mehr der Norm und sollten ersetzt werden!
  • Freileitung...hier hats wohl pressiert!?
  • Der Berührungsschutz ist nicht mehr gewährleistet.
  • Steckdosen müssen dauerhaft befestigt sein.
  • ...das Gleiche gilt auch für Schalter.
  • Alte Drehstromsteckdose (Buser). Diese hat den Zenit endgültig überschritten und muss ersetzt werden!
  • Typische Laieninstallation. Hier ist die Sicherheit nicht gewährleistet.
  • Der abgebrochene Stift steht unter Spannung!! Achtung Lebensgefahr!! Siehe folgendes Foto...
  • 230V Spannnung! Achtung Lebensgefahr!
  • Solche Schäden müssen unverzüglich behoben werden!
  • Vermutlich wurde die Steckdosenabdeckung entfernt, damit die Kühlzelle (rechts das Teil mit der Alufolie) näher an die Steckdose gestellt werden konnte. Dass die Zelle, die komplett mit Alufolie beklebt ist, nicht unter Spannung stand, grenzt an ein Wunder.
  • Defekte Apparate müssen ersetzt werden. Zudem fehlt die Kabelverschraubung.
  • Solche Steckdosen sind für eine Wechselspannung von max. 250V zugelassen. Das abgebildete Modell führte tatsächlich 400V!! Die Folgen wären fatal. Diese Installation wurde durch einen konzessionierten Installateur erstellt. Da fehlen mir die Worte...
  • Verbrannte Steckdoseneinsätze müssen unverzüglich ersetzt werden.
  • Solche laienhaft erstellten Installtionen sind nicht zulässig. Leitungen und Geräte sind wenn immer möglich ortsfest zu installieren.
  • Installationsdrähte (T-Drähte) müssen komplett in Rohre eingezogen werden.
  • Wo wohl diese Leitung hinführt? Es ist immer wieder ertaundlich was Laien so alles basteln...
  • Eingemauerte Steckdosenleisten. Stedo-Leisten nicht für diese Montageart gedacht. Bedienungsanleitung beachten.
  • Steckdosen sind dauerhaft zu befestigen.
  • Hier wurde eine Trockensteckdose T12 in ein NAP Gehäuse eingebaut. Da das Trockenmodell nicht passt, wurde es mit Isolierband befestigt. Dieser Murks traf ich in einem Pferdestall an. Hier gilt: Installationen min. IP44, Steckdosen T13!
  • Angebrannte Steckdose und freie T-Drähte. Solche Installationen sollte eigentlich auch ein Laie nachdenklich stimmen.
  • Defekte oder fehlende Abdeckungen müssen unverzüglich ersetzt werden. Hier ist der Berührungsschutz nicht mehr gewährleistet.
  • Typische Laieninstallation! Oranger Draht als Neutralleiter missbraucht und der Schutzleiter fehlt komplett! Achtung Unfallgefahr!
  • Hier fehlt die Abdeckung. Freie Drähte dürfen nicht berührbar sein.
  • Hier hatte jemand alle Schutzengel! Dass das Gebäude nicht abgefackelt ist grenzt an ein Wunder.
  • Da müsste man doch eigentlich als Mieter oder Eigentümer reagieren!! Steckdosen müssen dauerhaft montiert werden.
  • Gebastel 1
  • Gebastel 2
  • Gebastel 3
  • Verbrannter Steckdoseneinsatz.
  • Solche verbrannten Steckdosen sollten nicht erst bei der periodischen Elektrokontrolle entdeckt werden.
  • Typische laieninstallation. Unten durch uns abgeklebt die Steckdose. Da fehlt der Schutzleiter. Zudem müssen die freien T-Drähte der Berührung entzogen sein.
Mehrfachstecker, Stecker, Schuko
  • Der T14 Stecker ist nicht mehr erlaubt!
  • Der T14 Stecker ist nicht mehr erlaubt!
  • T12 Mehrfachstecker mit abgesägtem Erdstift. Achtung Unfallgefahr!!! Dieser Stecker ist sofort zu entsorgen.
  • Doppelstecker mit abmontiertem Schutzleiterstift sind Lebensgerfährlich. Zudem sollen aus diesem Grund keine 2-poligen Verlängerungskabel verwendet werden!
  • Hier wurden die Kontaktlöcher ausgeweitet, damit ein Schukostecker reinpasst. Leider fehlt somit die Erdung! Achtung Lebensgefahr!
  • Der Schukostecker wurde in den Mehrfachstecker reingewürgt! Achtung Lebensgefahr! Die Erdung fehlt!
  • Schuko Stecker (deutsches Steckersystem, schwarzer Stecker links) sind in der Schweiz nicht zugelassen. Schukos sind mit dem Schweizer Stecksystem nicht kompatibel. Manipulationen sind somit vorprogrammiert.
  • Hier wurde der Schutzleiterstift demontiert. Zudem ist der Schutzkragen beschädigt.
  • Geräte mit Schukostecker sind in der Schweiz verboten. Hier wurde der Schukostecker gewaltsam in einen T12 Mehrfachstecker gedrückt. Dem angeschlossenen Gerät fehlt somit der Schutzleiter! Achtung Unfallgefahr!
  • Geräte mit Schukostecker sind in der Schweiz verboten. Hier wurde der Schukostecker gewaltsam in einen T12 Mehrfachstecker gedrückt. Dem angeschlossenen Gerät fehlt somit der Schutzleiter! Achtung Unfallgefahr!
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  • Laut SN SEV 1011:2009/A1:2012 ist eine Stapelung mehrer Abzweigstecker, Zwischenstecker etc. nicht zulässig.
Beleuchtungsinstallationen
  • Fassungssteckdosen sind nicht mehr erlaubt!
  • laienhaft umgebaute Lampe
  • ...was man mit ein bisschen Draht nicht alles machen kann!?
  • provisorische Fassung
  • Diese Leuchte hat endgültig ausgedient
  • Sory, aber da fehlen mir sogar die Worte???
  • ohne Worte...
  • sieht nicht nur laienhaft aus, ist es auch!
  • ...wenn's einem gefällt?? Die offene Leuchterklemme ist leider nicht erlaubt! Übrigens, der Stecker am anderen Ende der Leitung sah nicht besser aus!!!
  • Eingeklemmte Anschlussdrähte
  • Einbauspot ohne sogenannte Flammbox können Brände verursachen. Beim Trafo mit den offenen Anschlüssen ist der Berührungsschutz nicht gewährleistet.
  • Einbauspots ohne Flammboxen. Hier herrscht Brandgefahr!!
  • Leuchten die für eine feste Montage vorgesehen sind, müssen dauerhaft befestigt sein.
  • Wandlampenanschluss mit 2-poliger leicht isolierter TLF Flachlitze. Hier fehlt der Schutzleiter und die Leitung ist lose installiert. Die Installation ist fachgerecht zu erstellen.
  • Wandlampenanschluss mit 2-poliger leicht isolierter TLF Flachlitze. Hier fehlt der Schutzleiter und die Leitung ist lose installiert.
  • Lampenanschluss mit 2-poliger leicht isolierter TLF Flachlitze. Hier fehlt der Schutzleiter und die Leitung ist lose installiert.
  • FL-Armaturen sind für eine ortsfeste Montage vorgesehen. Diese Installation ist ortsfest zu installieren.
  • Freie Installationsdrähte in Holzdecke geführt. Hier herrscht erhöhte Brandgefahr!
  • Diese laienhaft installierte Beleuchtung ist Brand-und Personengefährdend. Offene Klemmen sind nicht erlaubt.
  • Diese laienhaft installierte Beleuchtung ist Brand-und Personengefährdend. Offene Klemmen sind nicht erlaubt.
  • Leuchte mit frei eingeführten Installationsdrähten. Diese Leuchte ist zu ersetzen.
  • Auch eine Variante. Leider nicht der Norm entsprechend.
  • Man sollte meinen, dass dies sogar der Laie merken sollte. War leider nicht der Fall...
  • ...und so sieht die Installation von weiter weg aus...
  • ...hatten wir sowas nicht schon öfters? Hier gehört eine fachgerechte Beleuchtung hin.
  • Auch hier wieder ein sehr schönes Prachtsmodell...leider nur an den Anschlussdrähten aufgehängt.
  • ...tja...
  • Lose Leitungen sind fachgercht zu verlegen und zu befestigen. Dies gilt auch für die Deckenleuchte.
  • Lose Lampe mit offenen Klemmen. Da war sicherlich kein Profi am Werk!
  • Laienhaft erstellte Beleuchtungs- und Steckdoseninstallation
  • Laieninstalltion: Die offene Leuchterklemme ist Lebensgefährlich!
  • Sieht nicht nur hässlich aus, ist auch noch Lebensgefährlich!
  • T-Drähte dürfen nicht frei verlegt werden.
  • ...und die in einem Badezimmer!
  • Defekte Fassung.
  • Mir fehlen wieder einmal die Worte...
  • ...das Ganze steht natürlich unter Spannung!
  • ...natürlich gehört auch noch ein Schalter dazu...
  • Ideen muss man haben. Sieht doch wunderschön aus...
  • Achtung heiss...
  • Offene Lampenstelle. Entweder Leuchte montieren, oder isolieren und Deckel drauf!
  • Baumwollisolierte Drähte sind veraltet und brüchig. Sie bergen eine erhöhte Brandgefahr!! Diese Installation ist sofort zu ersetzen!
  • Fassungssteckdosen sind seit 1975 verboten!!
  • Offene Lampenstelle im Freien, unter Spannung! Hier besteht akute Unfallgefahr.
  • Die FL-Lampe sowie die Steckdose sind mit einer TLF Flachlitze angeschlossen. Hier fehlt der Schutzleiter! Im Falle eines Fehlers ist diese Installation lebensgefährlich!
  • Defekte Aussenlampen müssen ersetzt werden. Zudem ist die an einem Kabel hängende Kupplung so nicht zulässig.
  • Offene und spröde Drähte. Hier ist beim Berühren ein Unfall vorprogrammniert.
  • Beleuchtungsinstallation in einem Pneulager. Auch hier müssen die Lampenleitungen ortsfets installiert werden.
  • Installationsdrähte dürfen nicht berührbar sein. Sie sind in Rohre einzuziehen.
  • Die Schalterinstallation sieht nicht besser aus.
  • Hier wurde offensichtlich die ehemals montiere FL-Leuchte demontiert. Die freien T-Drähte sowie offenen Leuchterklemmen erfüllen so den Berührungsschutz nicht. Beim Berühren kann man lebensgefährlich elektrisiert werden. Zudem ist die feuerfeste Picalplatte asbesthaltig. Schön zu sehen ist auch, dass diese vor sich hin bröselt und somit der ganze Raum kontaminiert ist!
  • Ein Leuchtenanschluss mal anders...Ja, was soll man dazu noch sagen. Das Beste ist noch, dass beim informieren des zuständigen Mieters weder Einsicht noch Verständnis vorhanden war!
  • Laienhaft installierte Beleuchtung in einem Spiegelschrank.
  • Laienhaft installierte Beleuchtung in einem Spiegelschrank
  • Diese Installation muss mit dem Schutzgrad IP65 ausgeführt werden.
  • siehe vorheriges Foto.
  • Laienhafte Beleuchtungsinstalation. Fassungssteckdosen (Räuber) sind verboten!
  • Klemmen müssen mit einer Abdeckung versehen sein. Berührungsschutz!
  • Das leidige Thema mit den Installaionsdrähten und den freien Leuchterklemmen.
Offene Apparate sind äusserst personengefährdend
  • erhebliche Personengefahr!
  • erhebliche Personengefahr!
  • Defektes Sicherungselement. Der Berührungsschutz ist nicht gewährleistet
  • Berührungsschutz ist nicht gewährleistet
  • Der Berührungsschutz ist nicht vorhanden. Hier herrscht erhöhte Personengefahr!!
  • Eine offene Abzweigdose ist Brand- und Personengefährdend. Achtung Lebensgefahr!!!
  • Provisorisch geflickte Steckdosen sind nicht zulässig.
  • Man glaubt es kaum, aber dieser Torantrieb wurde wirklich so angetroffen! Achtung Lebensgefahr!!
  • ...und im selben Objekt ein weiterer lebensgefährlicher Torantrieb. Ich traute meinen Augen nicht!
  • Dieser Trafo leistet auf der Sekundärseite satte 1200A! Ich möchte mir lieber nicht vorstellen, was da bei einem Kurzschluss alles wegfliegt! Übrigens, der Trafo steht effektiv so dort. (Ohne Abdeckung!!)
  • Hier wurden gleich mehrere Fehler begangen: 1. Kabel ohne mechanischen Schutz (Rohr fehlt), 2. Zugenlastung fehlt, 3. Offene Klemmen. Dieser Maschinenanschluss könnte tödlich enden!!
  • Hier fehlt der Dosendeckel. Zudem sind die Drähte schlecht gesteckt!
  • Offene Leuchterklemmen sind lebensgefährlich. Hier fehlt der Berührungsschutz.
  • Berührungsschutz ist nicht gewährleistet
  • Berührungsschutz ist nicht gewährleistet
Drehschalter mit nicht isolierter Achse. Bei einem Defekt kann die Schalterachse unter Spannung geraten!
  • Der alte Drehschalter hat endgültig ausgedient. AP Modell
  • Der alte Drehschalter hat endgültig ausgedient. UP Modell
Verlängerungskabel
  • Ortsfest installierte Verlängerungskabel sind nicht erlaubt. Die Leitung wird durch die Wand geführt! Siehe nächstes Bild.
  • Verlängerungskabel dürfen nicht durch Wände, Fenster, Türen und Decken geführt werden.
  • Typische Laieninstallation...
  • Verlängerungskabel dürfen nicht durch Wände, Fenster, Türen und Decken geführt werden.
  • Diese 2-poligen leichtisolitere TLF Flachlitzen sind als Verlängerungskabel nicht mehr erlaubt.
  • 1. Schukostecker sind in der Schweiz nicht erlaubt. 2. An ein und denselben Netzstecker darf nur eine einzige ortsveränderliche Leitung angeschlossen werden.
  • Kabel mit Schuko-Stecker (deutsches Steckersystem):  Aus Sicherheitsgründen darf das Kabel nicht benutzt werden. Die Erdung von Geräten funktioniert nicht.
  • Verlängerungskabel mit 2 Steckern anstelle eines Steckers und einer Kupplung. Dieses Kabel ist lebensgefährlich!
  • Hier eine Variante für ein Verlängerungskabel 230V Marke Eigenbau. Hier meinte es einer gut. Die Bananenstecker (übrigens für eine Spannung von 12V ausgelegt) sind mit einem Stofftuch umwickelt und liebevoll mit einem Band zusammengebunden. Siehe folgendes Foto...
  • Mir fehlen wieder einmal die Worte...
  • Verlängerungskabel sind doch so praktisch! Aber so bitte nicht. Wenn möglich sind Leitungen immer ortsfest zu verlegen.
  • Die Zugentlastung gehört in die Kupplung hinein, nicht ausserhalb!
  • Verlängerungskabel mit einem Stecker am Anfang und einem Stecker am Ende der Leitung. Achtung Lebensgefahr!!
  • Freileitung, gemäss Aussage des Eigentümers hatte der Elektriker keine bessere Idee! Da frage ich mich: Wo ist der Berufsstolz geblieben?
  • Mit Tape geflickte Kabel sind unfallgefährlich. Solche defekte müssen fachgerecht behoben werden. Am Besten vom Fachmann!
  • Hier hat sich jemand ein ganz spezielles Übergangsstück gebastelt. Verwendung fand es  (siehe nächstes Bild)
für den Anschluss der auch selbst gebastelten Rasenmäher Kabelrolle. Ich will gar nicht wissen, was beim 
Berühren des Steckers mit Stand im nassen Gras und vielleicht noch Barfuss alles geschehen wäre!
  • Hier noch die dazugehörende Rasenmäherkabelrolle. (siehe voriges Bild)
  • Bastelstunde: Wie mache ich aus einem Verlänergungskabel ein Y-Kabel? Dies ist nicht erlaubt. Zudem dürfen
TLF Flachlitzen nicht mehr als Verlängerungskabel benützt werden.
  • Der Mensch überlegt manchmal wirklich überhaupt nichts! Hier wurde zuerst am 3-Fachstecker der Schutzkragen abgeschnitten, damit nachher der Schukostecker eingesteck werden konnte! Zur Beachtung: Verlängerungskabel mit Schukostecker sowie Geräte mit Schukostecker (Deutsches Steckersystem) dürfen in der Schweiz weder verkauft noch importiert werden!
  • Hier handelt es sich nicht etwa um eine Lautsprecherleitung, nein dies ist eine TLF Flachlitze die als Verlängerungskabel benützt wurde.
  • Hier handelt es sich nicht etwa um eine Lautsprecherleitung, nein dies ist eine TLF Flachlitze die als Verlängerungskabel benützt wurde.
  • Man beachte die Kabelbezeichnung: Audiolab Hiflex. Da müsste es doch bei jedem Klick machen. Hier handelt es sich um ein Lautsprecherkabel das als Verlängerungskabel umfunktioniert wurde. Fehlende Durschlagsfestigkeit, 2polig mit 3poliger Kupplung heisst, dass zudem noch der Schutzleiter fehlt.
  • Verlängerungskabel dürfen nicht durch Türen geführt werden.
  • Gequetschtes Kabel. Dieses wurde durch eine Türe geführt.
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  • Hier steht der Stecker unter voller Netzspannung! Der tödliche Unfall ist somit vorprogrammiert!
  • Selbst gebasteltes kurzes Übergangskabel. Es ist schon tragisch, dass viele den Geldbeutel der Sicherheit vorziehen. Ein gutes, kurzes Verlängerungskabel kostet doch immerhin 5.-!!
Ortsfest verlegt oder als Verlängerungsleitung sind leichtisolierte TLF Kalbel unzulässig
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  • Hier geht es um die TLF-Flachlitze mit dem schwarzen Stecker. Die anderen Sachen sind alte Antenneninstallationen die nicht mehr in Betrieb sind. TLF-Flachlitzen dürfen nicht ortsfest installiert werden. Brandgefahr!
  • Hier wurde ein 2-poliges Verlängerungskabel direkt bei der Deckenleuchte angeschlossen und ortsfest am Balken montiert. Weiter zum nächsten Foto...
  • ...auf der anderen Seite wird das Kabel dann ein paar Meter frei geführt. Am Ende der Leitung wurde eine Kupplung T13 angeschlossen. Achtung hier fehlt der Schutzleiter!
  • TLF Flachlitzen dürfen nicht ortsfest montiert werden.
  • Selbst gebasteltes Verlängerungskabel mit offener Steckdose. Hier herrscht erhöhte Unfallgefahr!
  • Verlängerungskabel sollen nicht ortsfest verlegt werden. Bei zu kleinem Kabelquerschnitt besteht Brandgefahr! Oftmals werden Verlängerungskabel durch Wände geführt. Dabei wird der Stecker oder die Kupplung abgeschnitten und wieder neu montiert. Eine Manipulation am Kabel ist untersagt.
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Bei defekten oder laienhaft reparierten Leitungen oder Leiter besteht erhöhte Personen- und Brandgefahr
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  • provisorisch geflickte Kabel sind unteragt. Hier muss die Leitung mit einer ortsfesten Abzweigdose zusammengeklemmt werden.
  • Diese Leitung ist zu demontieren, oder in eine Abzweigdose zu führen und fachgerecht zu isolieren. Achtung Personengefahr!
  • Provisorisch zusammengeflickte Kabel sind peronengefährlich!
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  • Laienhafte gefährliche Installation hinter einem Bett!!
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Installationsdrähte sind einadrige Leitungen mit einer einfachen Schutzummantelung. Sie dürfen nicht frei verlegt werden. Das Installationsrohr gehöhrt unter den Dosendeckel, damit ist der Schutz gegen direktes Berühren sichergestellt
  • laienhaft erstellte Installation.
  • Installationsdrähte die im Handbereich liegen müssen vollständig abgedeckt werden.
  • offene Installationsdrähte mit freien Klemmen sind nicht erlaubt. Hier gehört eine Abzweigdose hin! Da war wohl der Elektriker der Übeltäter?!
  • offene Drähte...man sollte es doch wissen?
  • T-Drähte und Klemmen müssen komplett der Berührung entzogen sein.
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  • Hier gehts um die Grünen...
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  • Freie unter Spannung stehende T-Drähte müssen vor Berührung geschützt sein.
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Installationen aus dem letzten Jahrhundert
  • Die Installation ist zum Glück nicht mehr in Betrieb!
  • Die Installation ist zum Glück nicht mehr in Betrieb!
  • Solche alten Steckdosen sollten nicht mehr verwendet werden.
  • Die uralte I40 Steckdose entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen.
  • Man beachte, dass nur die drei Polleiter über Kontaktbuchsen verfügen. Der Schutzleiter wird mittels einer Lasche am Stecker über das Gehäuse der Steckdose geführt.
Der Ideenreichtum kennt keine Grenzen. Hier eine etwas andere Art einer Schema 6 Schaltung...
  • ohne Worte...
  • ohne Worte...
  • ohne Worte...
  • ohne Worte...
  • Bei dieser laienhaften, lebensgefährlichen Installation wandelte der Eigentümer auf dem schmalen Grat zwischen Himmel und Hölle! Mir fehlen schlichtweg die Worte...
  • Bei dieser laienhaften, lebensgefährlichen Installation wandelte der Eigentümer auf dem schmalen Grat zwischen Himmel und Hölle! Mir fehlen schlichtweg die Worte...
  • Bei dieser laienhaften, lebensgefährlichen Installation wandelte der Eigentümer auf dem schmalen Grat zwischen Himmel und Hölle! Mir fehlen schlichtweg die Worte...
  • Gut gemeint, aber nicht erlaubt! Weil auf der Abzweigdose der Schutzleiter fehlt wurde dieser am Heizungsrohr abgenommen.
  • Schutzleiteranschluss an Wasserleitung.
  • Mir fehlen wieder einmal die Worte!
  • Aussenistallation. Als Erstets dachte ich: Das darf doch nicht Wahr sein!
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  • Leitungen gehören in Rohre eingezogen!
  • Typische Laieninstallation in einer Mietwohnung.
  • ...und so sieht's am anderen Ende aus. Auch nicht besser! Übrigens, das weisse Kabel das beim Backofen unten durch die Schublade geführt wird, ist der Anschluss für den Geschirrspüler. Clever und schon wieder ein paar Franken auf Kosten der Sicherheit eingespart! Leider nicht konform...
Installationen im Badezimmer
  • Das Gerät ist mit einer Schraube lose montiert! Ich will nicht daran denken, was passiert wenn das Teil beim Baden in die Wanne fällt!
  • offener Beleuchtungskörper. Der Berührungsschutz ist nicht gewährleistet!
  • Eine Steckdose muss von der Bade- oder Duscheinrichtung min. 60cm entfernt sein!
  • Die Steckdose wurde mit einer TLF-Flachlitze angeschlossen. Hier fehlt der Schutzleiter! Diese Installation ist lebensgefährlich!
  • In diesem Bereich der Badewanne sind nur Schalter in der Nassausführung zugelassen.
  • Die Steckdose am Spiegelkasten rechts ist zu nahe an der Badewanne. Der horizontale Abstand muss mindestens 60cm betragen.
  • Hier kann man während dem Baden noch schnell den Radio einstecken und für die gemütliche Zweisamkeit das Licht löschen. Leider währe diese Situation mit grösster Wahrscheinlichkeit tödlich!
  • Sollte hier der Föhn beim Baden in dei Wanne fallen ist's vorbei! Wasserleichen sind nicht schön anzuschauen...
  • Die Steckdose ist zu nahe an der Duschwanne. Der Abstand muss mind. 60cm (horizontal gemessen) betragen.
  • Boiler oberhalb Badewanne. Diese Anordnung ist äusserst unfallgefährlich. Der Boiler ist weder in der Ausführung IPX4 noch RCD geschützt.
  • Der Schutzdeckel lässt sich ohne weiteres von Hand öffnen.
  • Da traute ich meinen Augen nicht! Sollte die Waschmaschine einmal während des Duschens in die Wanne fallen, ist der gebrochene Fuss wahrscheinlich das kleinere Übel.
  • Weil die Steckdose vom Elektriker zu Recht im sicheren Abstand zur Badewanne installiert wurde, wird halt ein Verlänergungskabel verwendet. Manchmal wäre es wirklich wünschenswert, wenn das Gehirn eingeschaltet wird.
  • Steckdosen müssen von Bade- oder Duscheinrichtungen mindestens 60cm entfernt sein. Diese Installation wurde anlässlich einer Gebäuderenovation im Jahr 2010 ertellt!
  • Dass der Spiegelschrank nicht gleich in der Dusche montiert wurde grenzt an en Wunder. Die Steckdose im Spiegelschrank ist aber auch so zu nahe am Dusch bzw. Badebreich. Min. 60 cm Abstand vom Rand der Wanne müssen zwingend eingehalten werden.
  • Fehlende Abdeckung. Ein Klassiker!
  • Fehlende Abdeckung. Ein Klassiker!
  • Diese Steckdose ist im Bereich 1 der Badewanne angeordnet!
  • Man glaubt es kaum, aber dieser Spiegelschrank inkl. Steckdose ist in der Duschkabine installiert!
  • Man glaubt es kaum, aber dieser Spiegelschrank inkl. Steckdose ist in der Duschkabine installiert!
  • Zufällig angetroffen bei einem Mehrfamilienhausneubau. (Ich war in diesem Bereich nicht als Kontrolleur unterwegs). In Räumen mit Dusche ohne Wanne und ohne Abtrennung gilt ein erweiterter Bereich 1. Die Steckdosen müssen einen Abstand von min. 120cm ab festem Wasseranschluss aufweisen, was hier nicht der Fall ist! Diese Handschrift kennen wir ja schon von anderen Mängeln! Ich frage mich langsam ob diese Elektrofirma überhaupt qualifiziertes Personal eingestellt hat? Der SINA zu den Wohnungen liegt scheinbar vor!
Schaltgerätekombinationen
  • Leiter mit Baumwollisolation haben den Zenit längst überschritten. Schlechte Isolationswiderstände und gebrochene Isolation sind die Folge. Zudem sind die Einführungsöffnungen nicht verschlossen. Achtung Brandgefahr!
  • Leiter mit Baumwollisolation haben den Zenit längst überschritten. Schlechte Isolationswiderstände und gebrochene Isolation sind die Folge. Zudem sind die Einführungsöffnungen nicht verschlossen. Achtung Brandgefahr!
  • Korrodierte Anschlussstellen bergen eine erhöhte Brandgefahr. Die zuverlässigkeit der Anlage ist nicht gewährleistet.
  • Korrodierte Anschlussstellen bergen eine erhöhte Brandgefahr. Die zuverlässigkeit der Anlage ist nicht gewährleistet.
  • Korrodierte Anschlussstellen bergen eine erhöhte Brandgefahr. Die zuverlässigkeit der Anlage ist nicht gewährleistet.
  • Hier fehlt der Verbindungsstrich bei der Gruppe 17. Die Zugehörigkeit ist nicht eindeutig erkennbar.
  • Nochmals Glück gehabt!! Mögliche Ursache dieses Defekts ist die Überlastung des RCD's. Dieser ist mit 25A Nennstrom zu schwach dimmensioniert.
  • hätte leicht ins Auge gehen können!
  • Asbesthaltige Sicherungsverteilung
  • Asbesthaltige Sicherungsverteilung
  • Diese Schutzleiterklemme ist zu ersetzen
  • gequetschte Leitung
  • ewiges Provisorium
  • hier fehlt die nichtbrennbare Verkleidung des Holzkastens.
  • Die Abdeckung passt nicht mehr weil der LS ausgewechselt wurde.
  • LS passt nicht!
  • Bei geflickten Sicherungspatronen sind der Personen- sowie der Brandschutz nicht gewährleistet. Ein Brand ist vorprogrammiert!
  • Hier fehlt die Abdeckung. Der Berührungsschutz ist nicht gewährleistet.
  • Lose Klemmverbindungen sind hinter Tableauabdeckungen nicht erlaubt.
  • Lose Klemmverbindungen sind hinter Tableauabdeckungen nicht erlaubt.
  • Diese laienhaft verdrahtete Unterverteilung muss komplett neu aufgebaut werden! Hier fehlen der Überblick, die Neutralleiterklemmen und für das neu umgebaute Badezimmer der Fehlerstromschutzschalter. Zudem sind ein paar Schutzleiter mit Wagos zusammengeklemmt. Die Rohreinführungsöffnungen sind zu verschliessen.
  • Angebranntes Sicherungselemet. Wahrscheinlich waren die Schrauben der Anschlussklemme lose. Hier besteht erhöhte Brandgefahr!
  • Die Schutzleiter müssen einzeln angeschlossen werden.
  • Das Überbrücken oder Ausserbetriebsetzen von Fehlerstromschutzeinrichtungen ist ein gefährlicher Eingriff in die Schutzmassnahmen und streng verboten!
  • Der schwenkbare Holzkasten ist fugenlos mit nichtbrennbaren und wärmedämmenden Platten zu verkleiden.
  • Der Wäscheständer mit dem Alurahmen ist unter dem Sicherungskopf eingeklemmt. Zum Glück stand der Rahmen noch nicht unter Spannung!
  • Hier wurde es warm - im wahrsten Sinne des Wortes!
  • Der schwenkbare Holzkasten ist fugenlos mit nichtbrennbaren und wärmedämmenden Platten zu verkleiden.
  • So bitte nicht!
  • Armes Ding!
  • Klemmengruppe 42: Da der neue Backofen ein Neutralleiter braucht (der gelbe Neutralleiter wurde vorher als Schutzleiter verwendetet) und somit ein Draht fehlt, wurde der weisse Polleiter kurzerhand als Schutzleiter missbraucht. Liebe Haushaltsgeräteinstallateure, lasst bitte die Finger davon! Wenn Ihr wirklich Geräte anschliessen wollt, braucht ihr eine Anschlussbewilligung vom ESTI. Diese erlangt man nach einem Weiterbildungskurs und abgelegter Prüfung. An der Sicherungsverteilung habt ihr aber auch dann nichts verloren!
  • Damit der sichere Kontakt gewährleistet ist, müssen die Schutzleiter einzeln angeschlossen werden. Dieser Murks trafen wir bei einer neu installierten Sicherungsverteilung an!
  • Geflickte, bzw. defekte Sicherungen können lebensgefährlich sein.
  • In der Nähe einer Schaltgerätekombination darf kein brennbares Material gelagert werden. Zudem ist der Tableaurahmen unten sowie der Bezeichnungsstreifen vom Holzstapeln schon beschädigt.
  • Hier und auf den folgenden Bildern sehen Sie die Auswirkungen eines Tableaubrandes. Die Ursache ist noch nicht geklärt. Eine Möglichkeit wären z.B. schlecht angezogene Schrauben and den Sicherungselementen.
  • Die Sicherungselemente wurden hier bereits ersetzt.
  • Dies waren einmal die eingebauten Leitungsschutzschalter.
  • Verbrannte Leitungen und Leitungsschutzschalter.
  • Verbrannter Leiter L2. Die Ursache könnte z.B. die falsche (zu grosse) Passschraube sein (Leiter übersichert) oder die Schraube war nicht richtig angezogen.
  • Verbrannte Neutralleiter wegen schlecht angezogenen Schrauben. Wenn sich hier der Kontakt verschlechtert ist der Teufel los!
  • Ein leidiges Thema: geflickte Sicherungen :-(
  • Verbrannter Anschluss an einem Sicherungselement.
  • Verbrannter Anschluss!
  • Hier wurde ein Schrank vor die bestehende Verteilung montiert. Der Zugang zur Sicherungsverteilung muss stets gut zugänglich sein. Zudem darf vor der Verteilung kein brennbares Material gelagert werden.
  • Man beachte die Vermischung von Neutralleiter und Polleiter am LS ganz links.
  • Defekter Tableaurahmen.
  • Da machte es sich der Installateur leicht! Schaltgeräte dürfen nicht hinter der Schwenktüre angebracht werden.
  • Alte Eternitverteilung. Hier wird definitiv nichts mehr daran gebastelt! Zudem ist die Platte gerissen.
  • Chaos pur. Siehe nächstes Bild...
  • Die Verteilung kann nicht mehr ganz geschlossen werden. Solcher Schrott muss ersetzt werden!
  • Entspricht ganz sicher nicht mehr dem Stand der Technik! Diese Verteilung wird ersetzt!
  • ...und noch ein bisschen Chaos gefällig!
  • Fliegende Klemmen in einer Schaltgerätekombination? Nein so nicht! Man bedenke, dies war eine Neuinstallation der Sicherungsverteilung durch den Fachmann!
  • Nach einem Hochwasser stand diese Verteilung von einem MFH ca. 1.5m unter Wasser. Gereinigt wurde aber damal nichts!
  • Nach einem Hochwasser stand diese Verteilung von einem MFH ca. 1.5m unter Wasser. Gereinigt wurde aber damal nichts!
  • Der mit grauem Isolierband umwickelte Leiter wäre eigentlich der Schutzleiter der Anlage. Dieser wurde aber als Steuerleiter für den Doppeltarif zweckentfremdet! Man sieht schön den davon abgehenden grünen Draht der zum Zähler führt.
  • Auf der Gegenseite wurde der Schutzleiter wieder mit grauem Isolierband umwickelt und an der alten Steuersicherung angeschlossen. Die Schutzfunktion in diesem Geäude war nicht mehr vorhanden. Derjenige der diese lebensgefährliche Änderung vorgenommen hat müsste eigengtlich für den Rest seines Lebens hinter Gitter gesperrt werden!
  • Ein typisches definitivs Provisorium!
  • Weil der Bezügerüberstromunterbrecher auslöste und nicht zugänglich war hat man halt die Sicheurungsgruppe ab der noch funktionierenden gespiesen! Solche Manipulationen sind äusserst bedenklich, lebensgefährlich und völlig unakzeptabel!
  • Nach der Demontage der vorherigen Manipulation kamen noch geflickte Sicherungen zum Vorschein!
  • Nach der Demontage der vorherigen Manipulation kamen noch geflickte Sicherungen zum Vorschein!
  • Wie man sieht, hat hier noch nicht vor langer Zeit jemand eine Erweiterung installiert. Zu sehen an den neueren TT-Kabeln mit blauem Neutralleiter. Leider wurden weder FI-Schutzschalter eingebaut, noch die Schutzleiter korrekt angeschlossen. Diese Verteilung wurde beanstandet und muss ersetzt werden!
  • Korrodierte Kontak- und Anschlussstellen bergen eine nicht zu unterschätzende Gefahr!
  • Um und vor der Sicherungsverteilung darf sich kein brennbares Material befinden!
Hausanschlusskasten
  • Das mittlere NH-Sicherungselement ist lose! Was passiert beim wechseln der Sicherung? Achtung Kurzschlussgefahr.
  • Oxydierte Sicherungselemente. Der Leiter L1 ist bereits heiss geworden. Nur noch eine Frage der Zeit bis die Anlage ganz ausfällt. Ein Brand ist nicht auszuschliessen.
  • Angebranntes Sicherungselemet. Wahrscheinlich waren die Schrauben der Anschlussklemme lose. Hier besteht erhöhte Brandgefahr!
  • Der Haupterdungsleiter ist wie alle Leitungen zuverlässig, dauerhaft und fachgerecht zu verlegen. Zudem ist dieser vor dem Hauptwasserhahn anzuschliessen. Bei genauerem hinsehen fällt einem auch die fehlende Wasseruhrüberbrückung auf!
  • Scheinbar brannte es hier! Solche Hausanschlusskasten sind vom Netzbetreiber ersetzen zu lassen.
  • Angebranntes Sicherungselemet. Wahrscheinlich waren die Schrauben der Anschlussklemme lose. Hier besteht erhöhte Brandgefahr!
  • Der Anschluss des Erdungsleiters muss gut zugänglich sein. Blanke zum Schutz dienende Leiter dürfen keine brennbaren Gegenstände berühren!!
  • neu_020.jpg
  • Der Polleiter L3 sieht nicht mehr allzu vertrauenerweckend aus!
  • Alle Anschlüsse sind oxidiert. Um Schäden an der Anlage zu verhindern besteht akuter Handlungsbedarf!
  • Verbrannter Neutralleiter. Um weitere Schäden zu verhindern, ist dieser Anschluss sofort zu reparieren.
  • Liebe Elektriker, seid Ihr zu Faul um zu arbeiten?? Diese Installation wurde vor kurzem mit einem SINA als erledigt und fachgerecht installiert bescheinigt! Sorry, Ihr tut mir Leid!
  • Hier wurde der Schutzleiter im Hausanschlusskasten einfach zwischen den Befestigungsbolzen und das Gehäuse geklemmt. Lieber Elektriker, was soll das? Ich als Chef würde einen solchen Monteur fristlos entlassen! Übrigens, es war der selbe Installateur wie auf dem vorherigen Bild! 
Diese Installation wurde anlässlich der Auswechslung einer Sicherungsverteilung im Jahr 2011 gemacht!
  • Eine Sanierung wäre hier angebracht.
  • Nicht nur Laien installieren schlecht! Hier ein Beispiel einer Hausanschlussleitung in einem ca. im Jahr 2009 erstellten Mehrfamilienhaus. Sorry Elektriker, aber da kann ich nur sagen:
  • Zudem wird der Technikraum noch als Abstellkammer benutzt! Hier ist ein tödlicher Unfall vorprogrammiert!
Landwirtschaft
  • ...mir fehlen wieder einmal die Worte!
  • Der veraltete Buserstecker ist nicht mehr zugelassen.
  • Der veraltete Buserstecker ist nicht mehr zugelassen.
  • Bitte so nicht... Eine fachgerechte Installation der Viehhüter beugt bränden vor.
  • Gut gemeint, aber zu faul um es richtig auzuführen. Hier wurde im Prinzip der Holztäger an den Potentialausgleich (SPA) angeschlossen. Die Schraube ist durchgehend und gehöhrt zum daneben montierten Metallgatter. Es ist enorm wichtig, dass der SPA korrekt ausgeführt wird!
  • Für die Installation von Viehhütern gelten spezielle Normen! Hier wurden T-Drähte als Hochspannungsleiter verwendet. Diese führen über und durch brennbares Material. Liebe Landwirte, bitte beachtet die Infoblätter des BUL.
  • Küchenleuchten gehören nicht in einen Stall. Hier gilt: IP44
  • Auch offene Leuchten sind hier fehl am Platz. Stall => IP44
  • Falsch installierte Zaunanlagen bergen eine hohe Brandgefahr! Bitte die Vorschriften des VKF/BUL beachten.
  • Bei Montage der Zaunzuleitung auf Holz ist besondere Vorsicht geboten. Die Leiter gehören in schwerbrennbare Rohre. Bitte Vorschriften des VKF/BUL beachten.
  • Wieder ein Viehüter der falsch installiert ist. Es ist nicht verwunderlich dass dieser zum gleichen Betrieb wie die beiden vorangegangen Bilder gehört.
  • Es ist schon interessant was man tagtäglich so alles antrifft. Steuerschrank eines Heugebläses. Hier würde sicherlich eine Komplettumbau nicht schaden. Schon wieder der selbe Betrieb...
  • Es ist schon interessant was man tagtäglich so alles antrifft. Steuerschrank eines Heugebläses. Hier würde sicherlich eine Komplettumbau nicht schaden. Schon wieder der selbe Betrieb...
  • Auch dieser Viehhüter ist direkt auf brennbarem Untergrund montiert. Zudem werden als Zaunleitung normale nicht isolierte Eisendrähte verwendet. Diese sind an der Scheunenwand dirkekt auf dem Holz geführt. Hier besteht akute Brandgefahr! Der abgebrochene Klappdeckel der Steckdose ist zu ersetzen.
  • Da traute ich doch meinen Augen nicht! Ich wurde zur Abklärung einer Potetialsusgleichsfrage in einem Neubau eines Stalls gerufen. Dies soll eine korrekte Verbindung des metallenen Stützpfeiler sein?
  • Da traute ich doch meinen Augen nicht! Ich wurde zur Abklärung einer Potetialsusgleichsfrage in einem Neubau eines Stalls gerufen. Dies soll eine korrekte Verbindung des metallenen Stützpfeiler sein?
Diverse Mängel/Gebastel
  • Typische Laieninstallation! Sieht nicht nur doof aus, ist zudem noch Gefährlich!
  • Lose Schalter sind dauerhaft zu befestigen.
  • Der Wärmestrahler ist ein erdungspflichtiges Gerät. Die 2-polige Anschlussleitung führt keinen Schutzleiter. Zudem ist der Leitungsquerschnitt zu gering! Diese Installation ist personen- und brandgefährlich!
  • Freie Klemmen sind nicht erlaubt. Hier fehlt eine fachgerecht installierte Abzweigdose!
  • Diese Leitung steht unter Spannung!! Achtung Lebensgefahr!!!
  • Bis min. 10cm über dem Boden geführte Leitungen müssen mechanisch geschützt sein! Die Leitungen können hier beschädigt werden.
  • An Leitungen die keine flexiblen Leiter aufweisen dürfen wegen Bruchgefahr der Leiter keine Stecker oder Kupplungen montiert werden. Hier muss eine ortsfest montierte Steckdose installiert werden.
  • Laienhafte Installation. Hier ist der Personenschutz (freie Leuchterklemme) sowie der Brandschutz (zu kleiner Leiterquerschnitt) nicht gewährleistet. Zudem sind die Leitungen lose.
  • Damit keine Steckdose montiert weden musste, wurden an diesem steckbaren Funkgong die Steckerstifte entfernt und die Anschlussdrähte hineingesteckt. Wahrscheinlich war der Aufwand dieser unzulässigen Bastelei grösser als die Montage einer vorschriftsgemässen Steckvorrichtung.
  • An diesem ausändischen Stecker wurde der falsche Adapter aufgezwungen. Achtung Schutzleiter fehlt, Lebensgefahr!
  • Für den Anschluss des Erdungsleiters ist eine speziell dafür vorgesehene Erdleitungsbride zu verwenden. Hier wurde das gelochte Kupferband für die Wasseruhrübernrückung dazu missbraucht.
  • Defekte Apparate oder Abdeckungen sind äusserst unfallgefährlich!
  • Liebe Küchengerätelieferanten und Servicemonteure: Sowas wird in keiner Weise geduldet! Habt Ihr dies bei der Prüfung zur Anschlussbewillgung gelernt?
  • Wenn schon neu installiert wird, dann sollte die alte Installation wenigstens vom Netz getrennt werden!
  • ...und man ist zu faul um den Schutzleiter anzuschliessen.
  • ...eine Frage der Zeit bis es hier knallt!
  • ...eine Frage der Zeit bis es hier knallt!
  • Hier ragt doch tatsächlich eine Kupplung anstelle einer Steckdose hervor! Gefährliche Laieninstallation an einem Baustromverteiler. (Siehe nächstes Bild)
  • Ein leidiges Thema. Alte, vernachlässigte Baustromverteiler. Was auf dem Bild nicht ersichtlich ist, ein Fehlerstromschutzschalter funktionierte nicht. Falsche Absicherungen. Der Schutzkasten ist komplett verbogen. Die Türe kann nicht richtig geschlossen werden. Hier herrscht erhöhte Lebensgefahr!
  • Bis min. 10cm über dem Boden geführte Leitungen müssen mechanisch geschützt sein! Die Leitungen können hier beschädigt werden.
  • Auch provisorische Installationen müssen sicher erstellt werden. So bitte nicht!
  • Defekte Gummimembrane an Aussenschalter.
  • Lose Schalter sind dauerhaft zu montieren.
  • Nicht alle Geräte dürfen im Freien installiert werden. Bedienungsanleitung beachten.
  • An dieser Kupplung wurde alles falsch angeschlossen. Schutzleiter am Neutralleiter, Neutralleiter am Polleiter, Polleiter am Schutzleiter! Laien sollten unbedingt die Finger davon lassen!
  • Verbrannter Polleiter an Boilerthermostat. Hier hat ein Sanitär den Anschluss erstellt. Wahrscheinlich wurde die Anschlussschraube nicht fachgerecht angezogen. Zudem wurde das Kabel seitlich ohne Kabelverschraubung (Zugentlastung) eingeführt. Liebe Sanitärinstallateure, lasst bitte die Finger davon! Wenn Ihr wirklich solche Installationen ausführen wollt, braucht ihr eine Anschlussbewilligung vom ESTI. Diese erlangt man nach einem Weiterbildungskurs und abgelegter Prüfung.
  • Diese Schalter-Steckdosenkombi ist in einen Wandschrank eingebaut. Hier fehlt die flammwidrige Einlassdose und der Berühungsschutz ist nicht vorhanden. Viel Vergnügen, wenn man hier ein Kleidungsstück sucht! Es könnte das Letzte sein.
  • Leuchterklemmen dürfen nicht zufällig berührbar sein. Die Klemmen gehören in die Abzweigdose.
  • Ja, was soll ich dazu sagen? Offene Klemmen, KRF Rohr (brennbar) in Holz, laeinhaft erstellte Installation!
  • Typisch Küchengerätelieferant! Keine Ahnung, aber immer ein Spruch auf Lager!
  • Als Kontrolleur braucht man manchmal ein dickes Fell. Da kann es schon mal vorkommen, dass einem böse Wörter hinterhergerufen werden wenn man solche vom Laien (namentlich Mieter oder Hauseigentümer) erstellte Installationen bemängelt. Hier wurde ein TLF Flachlitzenkabel mit einem Leiterquerschnitt von 0.75mm2 verwendet. Die Absicherung beträgt hier 13A. Für solche Installtionen muss der minimale Leiterquerschnitt von 1.5mm2 eingehalten werden.
  • Immerhin wurden hier die isolierten Kabelschuhe verwendet. Für diese Magnetventile gibt es dazugehörende Anschlussstecker. Damit ist dann der Anschluss fachgerecht erstellt.
  • Dieser Erdungsanschluss taugt nichts!
  • Die Trafos der Beleuchtungsinstallation müssen genügend Abschtand zu brennbaren Teilen aufweisen.
  • Die Trafos der Beleuchtungsinstallation müssen genügend Abschtand zu brennbaren Teilen aufweisen.
  • Wenn aus irgend einem Grund eine Überbrückung entfernt werden muss, ist diese nachher wieder fachgerecht anzuschliessen.
  • ...und wieder einmal eine Neubauinstalltion unseres geliebten Elektroinstallateurs von dem wir ja bekanntlich die Handschrift kennen. Sorry, wo lernt Ihr solchen Schrott? Übrigens, bei dieser Stichprobenkontrolle ist noch viel Schlimmeres zu Vorschein gekommen!
Sicherungskasten
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Preise 2FH und 3FH ohne Allgemeinzähler nach unten angepasst. Neue Fotos in Galerie hinzugefügt. mehr...


Seite aktualisiert 05.01.2016 05.01.16

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neue Fotos 25.06.14

...wieder einmal haben es ein paar interessante Fotos in unsere Galerie geschafft. mehr...


Asbest 24.10.12

Kassensturzbeitrag vom 7. April 2009: mehr...


Nullung Sch III 14.06.12

Elektroinstallationen nach der alten Nullungsart Sch III geben immer wieder Anlass zu Diskussionen. Der nachfolgende Beitrag von Daniel Hofman Leiter des Weiterbildungs mehr...


Update 27.03.12

Seite aktualisiert => neue interessante Bilder in der Galerie mehr...


Unfallstatistik 2010 24.10.11

Elektrounfälle 2010 (Quelle esti.ch) mehr...


Neue Rubrik 12.08.10

Neue Rubrik eingefügt! mehr...


Neues Prüfgerät 24.06.10

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NIN 2010 02.06.10

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Galerie online 06.05.09

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